Romeno
Auf einer lieblichen und sonnigen Hochebene liegend, umgeben von Pinienhainen mit schönen Spazierwegen. Der Ort birgt viele stilvolle Häuser typischer Bauart, trotz der zahlreichen Brände, welche die Holzbauten immer wieder zerstörten. An ihnen sind häufig Freskomalereien von Mattia Lampi zu sehen, der sich um 1720 in Romeno niederließ. Seinem hier geborenen Sohn Giambattista (1751-1830) wurde ein Denkmal errichtet.
Im Gebiet wurden interessante Fundstücke aus der Römerzeit zu Tage gebracht. Der Ortsname selbst wird aus der Geschichtsschreibung von "Romani" oder "Romaini" abgeleitet, d.h. Ansiedlung von römischen Einwanderern, die sich mit der ansässigen Bevölkerung mischten. Bemerkenswert ist die Pfarrkirche dell´Assunta, die relativ alt ist. Südlich vom Ort befindet sich der S. Bartolomeo Hof (915 m), wo man das ehemalige Krankenhaus und das Kloster der Mönche vom Orden des Heiligen Antonius von Wien besichtigen kann. Daneben, die interessante Kirche der Heiligen Thomas und Bartholomäus, die bereits 1191 erwähnt wurde, aber möglicherweise noch älter ist.
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